Unsere Themen

Liebe Reinheimerinnen, liebe Reinheimer,

 

mit unserem Wahlprogramm haben wir es uns zum Ziel gesetzt, dass sich alle Generationen mit ihrer Stadt identifizieren können, hier gerne leben und vor allem, dass sie ihr Leben hier als lebenswert empfinden. Gleichzeitig wollen wir unsere Stadt weiter entwickeln und gut für die Zukunft vorbereiten.  

Für uns stehen stets die Menschen im Mittelpunkt. Unsere Themen sind daher ausgerichtet auf junge Menschen, Familien und Senioren*innen, finanzielle Sicherheit und Stabilität, sinnvolle und nachhaltige Stadtentwicklung, medizinische Versorgung auch im Fachärztebereich, bezahlbarer Wohnraum, Reduzierung der Verkehrsbelastungen, das Ehrenamt, den Bevölkerungsschutz und natürlich um den Klimaschutz. Dies alles sind nur einige Themen, um die wir uns als SPD Reinheim kümmern – gemeinsam mit unserem Bürgermeister, der eine starke Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung braucht. 

Liebe Bürgerinnen und Bürger bei der Kommunalwahl am 14.März sind Sie aufgerufen, die Zusammensetzung der Stadtverordnetenversammlung und der Ortsbeiräte zu bestimmen. Es geht bei dieser Wahl darum, Reinheim gerade in den schwierigen Zeiten zu stärken, sodass wir uns weiter auf einen guten Weg in die Zukunft machen. In eine Zukunft, in der Reinheim für uns alle ein lebendiger, ein attraktiver und vor allem ein liebenswerter Wohn- und Lebensort für uns alle ist. 

Die SPD Reinheim hat sich mit unserem Bürgermeister hierfür klar positioniert – für Sie, für unsere gemeinsame Stadt Reinheim. Mit einem Wahlprogramm für alle Generationen haben wir die Menschen unserer Stadt mit ihren Bedürfnissen und mit ihren Themen klar im Blick. Mit einem starken Team für einen guten Bürgermeister werden wir die Themen für Reinheim angehen. 

Bitte gehen Sie am 14. März wählen, stärken Sie die Demokratie und unterstützen Sie die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD. 

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung, für Ihr Vertrauen – im Sinne unserer gemeinsamen Stadt!

Petra Kutzer
Vorsitzende  
 

 

Wir stehen für:  Eine zukunftsgerechte Stadtentwicklung, in der sich alle Bürgerinnen und Bürger wohlfühlen können.

 

Wie kann sich eine Kommune in den kommenden zehn Jahren entwickeln? Wie kommen wir zu einem neuen Bürgerhaus? Wie können wir Bürgerinnen und Bürger bei der Sanierung der Ortskerne beteiligen? Welche Möglichkeiten haben wir, Leerstände zu beseitigen und Baulücken im Ortszentrum zu schließen?


Die Menschen wollen sich in ihrem Umfeld wohlfühlen und in einer lebendigen Stadt leben. Dazu gehören neben dem Angebot an Schulen und Betreuungseinrichtungen sowie Einkaufsmöglichkeiten, attraktive Ortsbilder, intakte Straßen, Plätze der Begegnung und vor allem eine bewohnte Ortsmitte. Die Entwicklung neuer Baugebiete muss auch in Zukunft geordnet und an die Rahmenbedingungen der Raumordnungsplanung und der Flächennutzungsplanung angepasst erfolgen. Unserer Meinung nach erfordern die neuen Möglichkeiten der Nutzung regenerierbarer Energien zukünftig eine individuellere Planung. Dachform, Dachneigung und Dachausrichtung müssen zum Beispiel zur optimalen Nutzung von Sonnenenergie variabler genutzt werden können. Energetische Sanierungsmaßnahmen, die Förderung von Photovoltaikanlagen und die Umsetzung der Niedrigenergie-Verordnung müssen Ziele aller neuen, bezahlbaren Baumaßnahmen sein. 


Aufgrund der erfolgreichen Bodenpreispolitik in den zurückliegenden Jahren ist der Bodenrichtwert von 230 bis 300 Euro pro Quadratmeter für Bauland in der Kernstadt und den Stadtteilen noch erschwinglich. In Nachbargemeinden sind für erschlossenes Bauland schon an die 450 Euro zahlen. Für die Zukunft können wir uns eine Familienkomponente dort gut vorstellen, wo die Stadt als Verkäufer des Baulandes auftritt. So entspräche beispielsweise ein Nachlass pro Kind um 30 Euro pro Quadratmeter bei einer durchschnittlichen Grundstücksgröße von 500 Quadratmetern einer Förderung von 15.000 Euro. Auf diese Weise könnten wir auch jungen Familien die Chance auf die „eigenen vier Wände“ bieten. Neben Fachleuten aus Stadt- und Landschaftsplanung, Architektur, Ingenieurwesen oder Klimaschutz sind gerade auch Sie als Reinheimer Bürgerinnen und Bürger gefragt, wenn städtebauliche Planungen anstehen. Ganz gleich, ob es um lebenswerte Wohnviertel, vitale Innenstädte und Dorfkerne, gut nutzbare Grünflächen, verträgliche Verkehrsprojekte oder um ein gutes Zusammenleben von Jung und Alt geht: 


Gemeinsam gilt es, gute und nachhaltige Lösungen für die zukünftige Entwicklung unserer Stadt mit ihren Stadtteilen zu finden. Unsere Planungskultur setzt dabei auf kooperative Prozesse, Akzeptanz und Beteiligung aller Akteure. Durch die Erschließung des geplanten Baugebietes Nordwest III entsteht nicht nur Wohnraum, auch Arbeitsplätze werden erhalten und neue geschaffen. Die Verlagerung eines bestehenden Baumarktes schafft viele Synergieeffekte und lässt eine neue Wohnraumentwicklung am jetzigen Standort zu.

 

Unsere Ziele:

  • Ausweisung von bezahlbarem Wohnraum, der für JEDE/N finanzierbar ist, 
  • Sicherung der Grund- und Nahversorgung in allen Stadtteilen,
  • Ressourcenschonende Flächenentwicklung zur Ausweisung von neuen Gewerbe- und Wohngebieten in Nord-West III sowie weiteren Flächen,
  • Realisierung Neubaugebiet Ueberau,
  • Gemeinsame Gestaltung einer modernen Stadtmitte, 
  • Erhalt und Ausbau städtischer Infrastruktur, Sportanlagen, Bücherei bis zu unserem Freibad,
  • Ausbau der Wirtschaftsförderung innerhalb des Rathauses,
  • Stärkung des Gewerbes, der Unternehmer*innen, der Existenzgründer*innen, 
  • Stärkung des Einzelhandels gemeinsam mit dem Gewerbeverein,
  • Weiterentwicklung „Unser Dorf hat Zukunft“ in Spachbrücken und Ueberau,
  • Straßensanierung ohne Straßenbeitragssatzung,
  • Aufwertung des Ortskerns von Georgenhausen und Zeilhard,
  • Gemeinsame und bedarfsgerechte Umgestaltung des Stadtparkes.

 

Wir stehen für: Finanzielle Sicherheit für die Bürgerinnen und Bürger

 

Keine politische Kraft in Reinheim steht so wie die SPD für die finanzielle Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger - und das seit Jahren. Vor- und umsichtiges Handeln haben zu finanziellen Rücklagen geführt, die Reinheim auch gut durch die finanzielle Krise in Verbindung mit der Corona-Pandemie bringen. Während andere den Vorwurf machten, dass Reinheim Einlagerungszinsen zahlt, sind wir als SPD gemeinsam mit unserem Bürgermeister sorgsam mit den Steuergeldern der Bürgerschaft umgegangen und können daher besser als andere auch auf die aktuelle finanzielle Krise reagieren. Wir müssen auch keine neuen Belastungen schaffen, weil wir in der Vergangenheit sparsam gehandelt haben. 

Unsere verantwortungsvolle, solide und nach vorne gerichtete Finanzpolitik sichert uns in Reinheim eine Grundsteuer, die mit ihrem Hebesatz deutlich unter dem Landesdurchschnitt liegt. Kostenfreie Kindergartenplätze, Beratungsangebote für Seniorinnen und Senioren zu fördern und das Ehrenamt und das Vereinsleben in einem Maße zu unterstützen, wie es weit über Reinheims Grenzen hinaus seines Gleichen sucht. Auch unsere Investitionen sind vorbildlich. Wer schafft es heute noch, ein neues Bürgerhaus zu bauen, ein Schwimmbad zu modernisieren, die energetische Sanierung so voranzutreiben und gleichzeitig Belastungen bei Steuern und Gebühren unter dem Landesdurschnitt zu halten? Wir in Reinheim! Warum gelingt uns das? Weil Bürgermeister und SPD sehr genau hinsehen, wo Steuergelder ausgegeben werden. 

Beeindruckend ist auch die Tatsache, dass Reinheim eine von ganz wenigen Kommunen ist, die keine Straßenbeitragssatzung hat. Dafür setzen wir uns auch in Zukunft ein. Letztlich hat die Corona-Pandemie schonungslos gezeigt, wie wichtig ein sorgsamer Umgang mit Steuergeldern ist. Reinheim übersteht auch die finanzielle Krise ohne neue Belastungen. Wo gibt es das noch - außer bei uns? Gepaart mit großen Investitionen in die Infrastruktur und damit in die Menschen aus allen Altersgruppen und gesellschaftlichen Schichten.

Reinheim hat eine gute Wirtschaftsentwicklung, eine gesunde Kassenlage und das ist das Ergebnis einer guten Sachpolitik der SPD Reinheim seit vielen Jahrzehnten. Für diese finanzielle Sicherheit der Menschen stehen wir auch in Zukunft und bieten ihnen damit Sicherheit. 
 

Unsere Ziele:

  • Sichere Finanzen,
  • keine Kredite,
  • keine Straßenbeitragssatzung,
  • Ausrichtung des Haushaltes an die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger,
  • Absicherung der Leistungen im sozialen, infrastrukturellen und ehrenamtlichen Bereich,
  • keine neuen finanziellen Belastungen,
  • Ausbau der städtischen Infrastruktur, 
  • Förderung des Ehrenamtes,
  • umfassende günstige oder sogar kostenfreie Kinderbetreuung.

 

Wir stehen für: Klimaschutz als eine Kernaufgabe!

 

Klimaschutz und die Energiewende sind zwei Aufgaben, die uns alle angehen: Politik, Verwaltung, Unternehmen, Vereine, Institutionen, Bürgerinnen und Bürger. Die nachweislich messbaren Erfolge im Bereich der Energiewende und des Klimaschutzes haben wir in den vergangenen Jahren massiv vorangetrieben. Nahezu alle städtischen Gebäude sind energetisch saniert und erfüllen oftmals mehr als die Energieeinsparverordnung vorgibt. Gemeinsam mit privaten Projekten erreichen wir schon heute an sonnigen Sommertagen bis zu 45 Prozent des Energiebedarfs aus erneuerbaren Energien. 

Auch bei neuen Projekten, wie zum Beispiel dem Bürgerhaus in Georgenhausen-Zeilhard, wird moderne Technik verbaut werden, einschließlich einer Photovoltaikanlage. Auch die Entwicklung von Neubaugebieten erfüllt schon jetzt mehr als die entsprechenden Verordnungen festlegen und das städtische Beratungsangebot wurde ebenfalls ausgebaut; gemeinsam mit unzähligen weiteren Projekten bis hin zu Elektroladesäulen oder E-Carsharing. Doch das reicht uns nicht. Wir tragen eine Verantwortung für nachfolgende Generationen und müssen unsere Anstrengungen weiter vertiefen. 

Reinheim kann hier eine Vorreiterrolle als klimafreundliche, ressourceneffiziente, saubere und leise Stadt einnehmen und dafür treten wir ein. Moderne Technik und nachhaltiges Handeln aller gesellschaftlichen Bereiche wollen wir mit einer der größten Herausforderungen der Zukunft, dem Aufhalten des Klimawandels und der Verringerung des CO2-Ausstoßes, verbinden.
Dem Klimawandel entgegenzuwirken sehen wir als wichtige Aufgabe und gleichermaßen als Dialog mit ehrgeizigem Handlungsauftrag und messbaren Ergebnissen. Er kann aber nicht mit weiteren Verboten und neuen Verpflichtungen plus finanzieller Mehrbelastung für die Bürgerinnen und Bürger geschafft werden. 

 

 

Wir stehen für: Verkehr und Mobilität

 

Mobilität wird heute fast überall verlangt, egal ob auf dem Weg zur Arbeit oder Schule, bei Erledigungen, in der Freizeit oder bei anderen Gelegenheiten. Dabei stehen verschiedene Verkehrsmittel zur Auswahl: PKW, öffentlicher Personennahverkehr, Fahrrad oder Roller. Der Zugang zu Mobilität ermöglicht die Teilnahme am sozialen Leben und ist damit Grundbedürfnis eines jeden Menschen. Schüler*innen brauchen kurze Wege genauso wie Pendler*innen und insbesondere Senioren und Seniorinnen, die ihren Lebensalltag selbstständig führen und gestalten möchten. 

Dazu gehören der Erhalt und der Ausbau des Angebotes des öffentlichen Nahverkehrs. Wir setzen uns dafür ein, dass Zug- und Busverbindungen erhalten bleiben und um weitere Fahrten ergänzt werden. Vorhandene Radwege sollen zu einem Netz, differenziert nach Haupt- und Nebenverbindungen, zusammengeführt werden. Durch ein attraktives und verkehrssicheres Radverkehrsnetz soll der Anteil des Radverkehrs am Gesamtverkehrsaufkommen erhöht werden. Hierdurch sollen die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner gesteigert und das Stadtgebiet vom Autoverkehr entlastet werden. Verkehrsprobleme lösen sich nur, wenn hierbei nicht nur punktuelle, sondern große Verkehrsströme geleitet werden. Hier muss das Land Hessen mehr unter Druck gesetzt werden. Für uns vollkommen inakzeptabel ist die Belastung der Kernstadt in Bezug auf den LKW-Durchgangsverkehr. Die Einführung von Tempo 30 in Teilen der Hahner Straße, der unteren Darmstädter Straße, der Bahnhofstraße und der Ueberauer Straße sind ein erster Schritt, um den LKW-Durchgangsverkehr weiter zu reduzieren. Es ist nicht hinnehmbar, dass ein geringer Zeitverlust für den LKW-Verkehr schwerer wiegt als die Belastung der Anlieger und Hausbesitzer. Wir werden uns dafür einsetzen, dass die genannten Straßen entwidmet werden. Wir werden uns dafür stark machen, dieses Problem dauerhaft zu lösen, um das Verkehrsaufkommen weiter zu minimieren. Entweder mit dem Bau einer weiteren Umgehungsstraße, oder alternativ noch besser: mit einem generellen LKW-Durchgangsverbot (Ausnahme Quell- und Zielverkehr), was schon jetzt möglich ist, da wir bereits eine Umfahrung haben. Jedoch muss auch darauf geachtet werden, dass die Belastung der Anlieger entlang der B 38 Umfahrung nicht weiter steigen. Daher wollen wir die Innerörtliche Verkehrsuntersuchung und Machbarkeitsstudie. Das Land Hessen muss nun endlich Antworten geben.
 

Unsere Ziele:

  • Erhalt und Ausbau des ÖPNV-Angebotes,
  • Ausbau des Radwegenetzes,
  • Reduzierung des LKW-Durchgangsverkehr in der Kernstadt,
  • Verbesserung des Lärmschutzes an der B38, Bereich Georgenhausen gemeinsam mit den zuständigen Behörden,
  • Einsetzung zur Umwidmung der Unteren Darmstädter Straßezur Gemeindestraße,
  • Einsatz für den Bau einer weiteren Umgehung oder einer nachhaltigen Alternative um die LKW-Durchgangsbelastung in der Kernstadt zu reduzieren.

 

Wir stehen für: Familien in Reinheim

 

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf fordert Familien im Alltag. Damit dies alles gut funktioniert, ist es wichtig, dass für die Familien ein passender, ein verlässlicher kommunaler Rahmen existiert. Das gibt für das tägliche Leben Stabilität und Sicherheit. Diesen Rahmen zu bieten, zu erhalten und im Rahmen der vertretbaren kommunalen finanziellen Situation auszubauen, ist das Ziel der SPD Reinheim. 

Bei der Kommunalwahl 2016 haben wir uns zum Ziel gesetzt, bis 2020 gebührenfreie Kindergartenplätze zu schaffen. Bereits seit dem Jahr 2018 profitieren junge Familien von gebührenfreien Kindergärten in Reinheim, als einzige Kommune im Landkreis Darmstadt-Dieburg! 

Die Stadt Reinheim hat mit Unterstützung der SPD ganz besonders die Betreuungskapazitäten im Blick. Aktuell werden die U3-/Ü3-Betreuungsplätze in Georgenhausen/Zeilhard erweitert. Unser Ziel ist es, die Betreuung in Reinheim auch zukünftig sicherzustellen, in einem für Familien gut passenden finanziellen Rahmen. 

Neben der U3- und Kindergartenbetreuung ist natürlich die schulische Situation ein wesentlicher Standortfaktor. Die Verantwortung für Schule liegt beim Landkreis Darmstadt-Dieburg als Schulträger und beim Land Hessen als oberste Schulaufsichtsbehörde. Als SPD Reinheim stehen wir im engen Kontakt mit den Schulleitungen vor Ort. So bilden wir ein Netzwerk zwischen den Verantwortlichen vor Ort und den politischen Verantwortlichen im Landkreis Darmstadt-Dieburg. Diese Verantwortung wollen wir weiterhin tragen und - gerade mit dem Blick auf den Ausbau des Paktes für den Nachmittag auf den Weg zur gebundenen Ganztagsschule - weiter ausbauen. 

Neben dem Betreuungs- und Schulalltag ist es für uns als SPD Reinheim wichtig, den Fokus auf die Gestaltung der Freizeit zu richten. Ein vielfältiges Angebot an Freizeitgestaltung hat sich im Laufe der Jahrzehnte in Reinheim mit viel ehrenamtlichem Engagement entwickelt. Davon profitieren insbesondere auch Familien mit ihren Kindern. Viele Familien unterstützen und begleiten dieses ehrenamtliche Engagement. Allerdings haben sich die Kapazitäten dafür bei Familien im Spagat zwischen Beruf und Familie in den vergangenen Jahren deutlich reduziert. Hier gilt es für uns als SPD Reinheim, die geschaffenen Strukturen auf die aktuellen Rahmenbedingungen anzupassen und zukunftsfähig zu gestalten. Ein attraktives Freizeitangebot bildet einen wertvollen Ausgleich zu dem anspruchsvollen Alltag.

Die Grundlage für das Leben von jungen Familien in Reinheim bilden die Faktoren „Wohnen“, „Arbeiten“ und „Infrastruktur“. Hier haben wir den Fokus auf eine zukunftsfähige 

Stadtentwicklung und einen attraktiven öffentlichen Nahverkehr gelegt. Mit einer soliden Grundlage soll den Familien in Reinheim - so unser Ziel - die Voraussetzung geschaffen werden, ein attraktives Lebensumfeld aufzubauen.

Der Zuzug von jungen Familien in Reinheim in den vergangenen Jahren ist ein deutliches Signal, dass Reinheim eine attraktive Kommune für Familien ist. Es ist unser Ziel, die Familienangebote weiter auszubauen. Die SPD Reinheim wird bei politischen Entscheidungen die Herausforderungen im Alltag von jungen Familien mit in Entscheidungsprozesse einbeziehen. Familien sind bunt und vielfältig.
 

Unsere Ziele:

  • Weitere Verbesserung der Grundschulbetreuung, Ausbau des Pakts für den Nachmittag in allen Grundschulen gemeinsam mit den Schulleitungen und den Betreuungsvereinen,
  • Verbesserung des Beratungsangebotes für Familien,
  • Sicherung des Ferienspielangebotes,
  • Ausbau des Angebots der Kinder- und Jugendförderung,
  • Schaffung einer weiteren Anlaufmöglichkeit für Kinder und Jugendliche,
  • enge Zusammenarbeit mit dem Bündnis für Familie, caritativen und kirchlichen Einrichtungen.
     

 

Wir stehen für: Seniorinnen und Senioren und ein soziales Miteinander in Reinheim 

 

Eine Gesellschaft lebt von der Vielfalt: Von der Vielfalt an Angeboten und von der Vielfalt der Menschen, die Teil der Gesellschaft sind. Ein Großteil der Gesellschaft wird immer älter und das ist auch gut so, nicht zuletzt durch den medizinischen Fortschritt, die Technologie und eine gesündere Lebensweise. Auch in Reinheim gibt es immer mehr Menschen, die zur Gruppe der Seniorinnen und Senioren gehören. Es leben auch einige hochbetagte Menschen in Reinheim. Egal ob 65 Jahre oder 85 Jahre – für all diese Seniorinnen und Senioren ist es wichtig, dass es eine Vielzahl von Angeboten gibt. Angebote im sportlichen, im kulturellen und im sozialen Bereich.

Reinheim ist sehr gut aufgestellt. In den Sportvereinen gibt es diverse Angebote für ältere Menschen. Auch das kulturelle Programm vor Ort hat einiges zu bieten. Und nicht zuletzt sind da die Seniorenclubs in den Stadtteilen und der Kernstadt, die seit Jahrzehnten sehr gute Arbeit für die Älteren unter uns leisten. Die Seniorenclubs stehen vor einer großen Herausforderung: Die Engagierten dort werden immer älter, der Nachwuchs fehlt. Zukünftig gilt es, Möglichkeiten zu schaffen, um diese Arbeit weiter zu fördern und zu unterstützen. Das ist keine leichte Aufgabe, denn die heutige Generation der Seniorinnen und Senioren ist eine andere. Sie stehen mitten im Leben, haben einen großen Freundes- und Bekanntenkreis, engagieren sich in den Vereinen und sie sind durch die digitalen Medien und Angebote besser vernetzt. Aber auch bei ihnen wird der Wunsch aufkommen, sich auch im hohen Alter zu treffen, die Freizeit gemeinsam zu gestalten. Wie das aussehen könnte, kann die Politik nicht vorgeben. Dazu braucht es die Einbeziehung derjenigen, um die es geht. Uns ist es wichtig, dass wir wissen, was diese Generation sich wünscht, was sie braucht. Und uns ist es wichtig, dass es auch zukünftig vielfältige Angebote für sie gibt und dass wir im stetigen Austausch mit den Seniorinnen und Senioren stehen. Wir haben uns in den zurückliegenden Jahren für die Seniorenarbeit eingesetzt und wir werden es auch weiterhin tun. Dazu zählt, dass wir uns dafür stark machen, dass die finanzielle Unterstützung der Seniorenclubs und der caritativen Vereine weiter bestehen bleibt. Ein weiteres wichtiges Projekt steht bevor: Die Sanierung der Seniorenwohnanlage in der Grabenstraße. Möglich wird die Sanierung dadurch, dass die finanziellen Mittel dafür eingeplant sind. Dafür hat sich die SPD-Fraktion stark gemacht und sie steht voll und ganz hinter ihrem Bürgermeister, dem die älteren Reinheimerinnen und Reinheimer sehr wichtig sind. Damit sich Senioreninnen und Senioren in einer Stadt wohl und gut aufgehoben fühlen, braucht es ein gutes Nahverkehrsangebot, eine ärztliche Versorgung vor Ort und Einkaufsmöglichkeiten. All das haben wir in Reinheim. Durch die Ansiedlung eines medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) ist die hausärztliche Versorgung gesichert. Bürgermeister Manuel Feick war es, der die Gespräche hierfür mit den Geschäftsführern der MVZ GmbH und dem Landkreis gesucht hat. Die SPD-Fraktion stand von Beginn an voll und ganz hinter ihm und seinem Vorhaben. Der öffentliche Nahverkehr ist gut. Man kommt von den Stadtteilen problemlos in die Kernstadt, um seine Erledigungen zu tätigen. Denkbar wäre aber, dass man das bestehende Angebot ausbaut beziehungsweise ergänzt um einen Stadtbus für Menschen, die aufgrund ihres Alters oder einer Erkrankung in der Mobilität eingeschränkt sind. Wenn der Bedarf dafür da ist, werden wir das unterstützen. Die Seniorenarbeit wurde in den vergangenen Monaten um ein weiteres Angebot ergänzt: die Seniorensprechstunde. 

 

Unsere Ziele:

  • Schaffung einer Ruftaxianbindung für Seniorinnen und Senioren,
  • Förderung von bezahlbarem Wohnraum und des sozialen Wohnungsbaus, 
  • Ausbau der Seniorenangebote,
  • enge Zusammenarbeit mit dem Bündnis für Familie, den sozialen und caritativen Verbänden sowie den kirchlichen Einrichtungen,
  • Bereitstellung von Notunterkunftsplätzen für wohnungslose Menschen,
  • Sicherstellung der medizinischen Versorgung im hausärztlichen und fachärztlichen Bereich,
  • Schaffung eines Medizinischen Versorgungszentrums in Reinheim in guter Lage und mit guten Anbindungen,
  • enge Zusammenarbeit mit dem Behindertenbeirat,
  • konsequenter Ausbau der Barrierefreiheit im Stadtgebiet,
  • Umsetzung des Aktionsplanes zur UN-Behindertenkonvention.

 

Wir stehen für: Junge Menschen

 

In den vergangenen Jahren hat sich das Denken und Handeln von Jugendlichen verändert. Die Generation Z hat durch die veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen einen anderen Blick auf die aktuellen politischen, gesellschaftlichen und sozialen Themen bekommen. Heute steht politisches und gesellschaftliches Engagement bei vielen Jugendlichen im Mittelpunkt oder gehören zumindest dazu. Beispiele dafür sind das klimapolitische Engagement im Rahmen der „Fridays-for-Future-Bewegung“ oder die Bewegung gegen die EU-Urheberrechtsreform. Auch wir beziehen dieses Engagement in unsere politische Arbeit mit ein.


Wir nehmen die Themen der Jugend auf und geben den jungen Menschen durch die Jusos die Möglichkeit, mitzubestimmen und ihre Ideen einzubringen. Auf Grundlage dieser Gedankengänge haben wir folgende Punkte ausgearbeitet, um zu erreichen, dass junge Menschen in das gesellschaftliche, soziale und politische Reinheim gut integriert sind und es zukunftsorientiert mitgestalten können. Reinheims Leitlinie „lebendig, offen, lebenswert“ ist die Orientierung der SPD Reinheim, gemeinsam mit der Generation Z eine lebenswerte Basis zu schaffen. Attraktive Freizeitangebote sind bereits in den vergangenen Jahren durch Mitwirken der SPD Reinheim geschaffen worden. So gibt es in Reinheim ein vielfältiges Angebot, um sportlich aktiv zu sein. Dafür sorgen einige attraktive Sportstätten, wie das beliebte Freibad, diverse Sporthallen und die Skaterbahn, die auch aktiv von den Vereinen genutzt werden.


Eine stabile Vereinsstruktur sorgt in Reinheim dafür, dass junge Menschen in Reinheim eine abwechslungsreiche Freizeitgestaltung nutzen können. Unser Ziel ist es, die vorhandenen Freizeitangebote zu erhalten, darauf gemeinsam mit der bestehenden Infrastruktur vor Ort aufzubauen und optimal zu ergänzen. Junge Menschen wünschen sich Orte, um Freunde zu treffen, gemeinsam Zeit zu verbringen und im Rahmen eines günstigen Budgets „zu chillen“. Hier werden wir gemeinsam mit den Jusos Möglichkeiten suchen, diese Orte zu finden und einen Platz für junge Leute zu schaffen. Die Generation Z ist die Zukunft unserer Stadt. Die SPD Reinheim will gemeinsam mit dieser Generation Reinheim gut für die Zukunft vorbereiten, gemeinsam mit den Jugendlichen Reinheim gestalten, so dass Reinheim auch zukünftig eine attraktive, lebendige, offene und liebenswerte Stadt im Einzugsgebiet der Rhein-Main-Metropole ist.


Ein Instrument zur Mitbestimmung der jungen Generation ist das von der Stadt Reinheim initiierte Jugendforum. Hier bekommen junge Menschen die Möglichkeit, über konkrete politische Vorhaben zu diskutieren und ihre eigenen Positionen dazu deutlich zu machen. Zusätzlich wird für die Jugendlichen hier die Möglichkeit geschaffen, als Stimme ihrer Generation Ideen und Anstöße zur Entwicklung unserer Stadt beizusteuern. Darüber hinaus bieten wir mit unseren Jusos einen wichtigen Anker für junge interessierte Menschen vor Ort. Mit dieser Arbeitsgemeinschaft haben junge Reinheimerinnen und Reinheimer die Möglichkeit, sich politisch zu engagieren und ihre Themen zu platzieren. Die Jusos der Reinheimer SPD sind eine wichtige Säule in unserer politischen Arbeit für Reinheim und die jungen Menschen vor Ort. Wir werden mit Blick auf Reinheims Zukunft politisches Interesse und Engagement von jungen Generationen im Sinne der demokratischen Grundstrukturen fördern und begleiten. Junge Menschen, die sich für gesellschaftliche, soziale und politische Strukturen in unserer Stadt einsetzen, sind eine Bereicherung für die gesamt Stadt und ein wichtiger Teil unserer lebendigen Demokratie.
 

Unsere Ziele:

  • Schaffung weiterer Anlaufmöglichkeiten und Aufenthaltsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche gemeinsam mit dem lokalen Bündnis für Familie,
  • Ausbau des Angebotes der Kinder- und Jugendförderung,
  • Ausbau und Sanierung unserer Freizeitanlagen.

 

Wir stehen für: Reinheim als Stadt der Ehrenamtlichen und bürgerlichen Engagements 

 

Durch das Ehrenamt, was nicht weniger als das Geben von Lebenszeit für unsere Gesellschaft ist, werden in den 130 Reinheimer Vereinen vielfältige Angebote und Leistungen erbracht. Der soziale Zusammenhalt der Gesellschaft und die Identifikation der Bürgerinnen und Bürger sind hier besonders wichtig. Es sind sehr viele Bereiche, in denen das Ehrenamt steckt: Angefangen von der Freiwilligen Feuerwehr, über Vereinstrainer bis hin zu Einkaufshilfen, Lesepaten und -patinnen oder dem Reparatur-Café. Das Ehrenamt ist ein sehr wichtiges Bindeglied in der Gemeinschaft und es wird leider in manchen Bereichen zu wenig geschätzt und gestärkt. Der Staat fördert ehrenamtliches Engagement in unterschiedlicher Weise - das ist richtig und wichtig. 

Dies möchten wir als SPD aber nicht dabei belassen und rücken weit davon ab, das Ehrenamt als unbezahlte Arbeit zu deklarieren. Das Ehrenamt ist in der Gemeinde unverzichtbar und hält das Gemeindeleben aufrecht. Das wissen und schätzen wir. Wir setzen uns dafür ein, dass dieses wichtige, soziale Gut weiterhin erhalten bleibt und unsere Stadt das Ehrenamt schätzt und fördert. 

 

Unsere Ziele:

  • Stetige Förderung des Ehrenamtes und der Vereine,
  • Erhalt der Vereinsförderrichtlinie auch in finanziell schwierigen Zeiten,
  • Ausbau des städtischen Kulturprogrammes,
  • Unterstützung und Förderung der Freiwilligenagentur Reinheim/Groß-Bieberau,
  • Erhalt und weitere Modernisierung unserer Sportanlagen sowie der kulturellen Einrichtungen,
  • Förderung der Ehrenamtscard und Erweiterung des Angebotes,
  • Unterstützung der Ehrenamtslotsen, Bevölkerungsschutz, Feuerwehr, Rettungsorganisationen und Technischem Hilfswerk.

 

Wir stehen für: Bevölkerungsschutz

Wir sind dankbar und stolz auf die Leistungsfähigkeit der städtischen Freiwilligen Feuerwehr. Daher ist es uns ein wichtiges Anliegen, die ehrenamtlichen Einsatzkräfte dauerhaft zu unterstützen und über das gesetzliche Maß hinaus zu fördern. Dazu gehört neben der kontinuierlichen Umsetzung des Bedarfs- und Entwicklungsplanes auch der Einsatz für noch mehr Anerkennung der Feuerwehr.

 

Unsere Ziele:

  • Stetiger Einsatz für mehr Anerkennung der städtischen Freiwilligen Feuerwehr und der weiteren Hilfs- und Rettungsorganisationen,
  • zuverlässige Umsetzung des Bedarfs- und Entwicklungsplanes der Feuerwehr,
  • personelle Hilfestellung für mehr hauptamtliche Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr,
  • Unterstützung der DRK-Ortsverbände und des Technischen Hilfswerks,
  • Ausbau der Notstromversorgung und Sicherung der kritischen Infrastruktur.
     

 

Wir stehen für: Digitalisierung – ein Standortfaktor

 

Unsere Gesellschaft verändert sich. Gerade die Corona-Krise hat schonungslos offengelegt, wie wichtig eine gute, zukunftsfähige und digitale Infrastruktur für alle gesellschaftlichen Bereiche ist. Reinheim braucht als Wirtschaftsstandort genauso wie für die Lebensqualität und letztlich auch den Faktor Homeoffice eine leistungsstarke Netzinfrastruktur. 

Viele Bereiche im Stadtgebiet sind bereits gut versorgt, aber nicht alle. Insbesondere einige Stadtteilbereiche und natürlich auch Dilshofen und die Hundertmorgen sowie die Aussiedlerhöfe müssen eine zukunftsfähige Versorgung haben. Eine lückenlose Versorgung ist für uns als SPD ein klares Ziel in unserem Wahlprogramm, das wir umsetzen wollen. Im Dialog mit dem Gewerbe und den Bürgerinnen und Bürgern wollen wir Reinheim zur „Smart-City“ weiterentwickeln mit umfangreichen digitalen Angeboten. So auch im Bereich des Bürgerservices. Unter unserem Bürgermeister sind viele moderne Aspekte in die Stadtverwaltung eingeflossen. Angefangen von der Online-Terminvergabe, über digitale Dienstleistungen, bis zur digitalen Sprechstunde. Bürgerfreundlichkeit, Bürgernähe und Bürgerservice bedeutet heute auch, flexible Lösungen anzubieten. Reinheim mit all seinen städtischen Einrichtungen soll sich die Digitalisierung zum Vorteil der Bürgerinnen und Bürger und gleichermaßen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Nutzen machen, um damit ein nachhaltiges, zukunftsweisende Kommunizieren und gemeinsames Entwickeln unserer Stadt voranzutreiben. 
 

Unsere Ziele:

  • flächendeckender Ausbau des Breitbandnetzes ohne weiße Flecken,
  • Verbesserung der Netzinfrastruktur auch für das Gewerbe als Grundlage für „Industrie 4.0“,
  • Onlinekonferenzsysteme, -terminvergaben und -sprechstunden, 
  • umfangreiche Digitalisierung der Formulare und Anträge, samt deren Abarbeitung und des gesamten Dokumentenmanagementsystems sowie der „E-Post“,
  • digitale Bürgerbeteiligung und Partizipationsplattformen,
  • Hilfestellung und Unterstützung für ältere Menschen im Bereich der Digitalisierung.
  • Digitalisierung ist eine klare Verbesserung unseres Alltages. Reinheim könnte als „Smart-City“ hier eine Vorbildfunktion einnehmen und das in den Bereichen Lebensqualität, Wirtschaftsförderung, Standortentwicklung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Homeoffice.

 

Wir stehen für: Eine weitere Verbesserung der medizinischen Versorgung, auch im fachärztlichen Bereich

 

Als SPD Reinheim haben wir uns gemeinsam mit unserem Bürgermeister und unserem Landrat für die Errichtung eines hausärztlichen medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) in Reinheim erfolgreich eingesetzt. Das allgemeinmedizinische MVZ ist am 01.01.2021 an den Start gegangen und wird sehr gut angenommen. Doch wir wollen mehr! Wir möchten für die Reinheimer Bevölkerung auch die notwendige fachärztliche Versorgung sichern.


Wenn manchmal lange auf einen Termin beim Facharzt gewartet werden muss und dann auch noch weite Wege notwendig sind, ist es für uns eine Notwendigkeit, dass sich auch Fachärzte, beispielsweise in einem „Fachärzte-MVZ“ in Reinheim niederlassen können. Nicht als Konkurrenz zu bestehenden Praxen, sondern als Zukunftssicherung, wenn möglicherweise Übernahmeregelungen nicht funktionieren sollten. Darin sehen wir einen weiteren Schritt zur Verbesserung und Zukunftssicherung der medizinischen Versorgung für die Reinheimer Bürgerinnen und Bürger.
 

Unsere Ziele:

  • Zukunftssicherung der fachärztlichen Versorgung gemeinsam und in Absprache mit den Facharztpraxen vor Ort in Reinheim.

 

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