Sachliche Information der Reinheimer Union?
Ein Jahreswechsel, dies bedeutet, dass jeder sich ein wenig Zeit und persönliche Ruhe nehmen sollte. Doch dieser Jahreswechsel ist von Sorgen und Problemen eines jeden von uns geprägt. Da werden nach einem Konjukturpaket noch weitere Konjukturprogramme geschnürt, die nächsten Programme werden schon ersonnen. Jeden Tag kommen von der regierenden CDU und FDP Koalition Vorschläge, die sich oft widersprechen. Die Kanzlerin stimmt die Bürger auf Entbehrungen ein.
was war geschehen?
Die Neujahrsbotschaft, des Stadtverordnetenvorstehers Heiligenthal sowie unseres Bürgermeisters Hartmann, war zu diesen Programmen und Sorgen, die alle Bürger in dieser Zeit betreffen, ohne jegliche Polemik. Dies steht im Gegensatz zu der Behauptung, die von der CDU-Reinheim vorgetragen wurde.
Die Beiträge waren wahrheitsgemäß und kreativ, um aus der Schockstarre zu erwachen. In ihren Reden haben der Stadtverordnetenvorsteher sowie Bürgermeister gemeinsam dargelegt, dass etwas geändertwerden kann – und muss!
Als verantwortlicher Politiker, kann man die Probleme die uns alle betreffen und von der Regierung aus CDU sowie FDP mit verursacht wurden und noch werden, in der Neujahrsrede nicht einfach übergehen, ohne Gefahr zu laufen, ein Schönredner zu sein. In den Reden wurde eindeutig vom Stadtverordnetenvorsteher Heiligenthal und Bürgermeister Hartmann dargelegt, dass wir alle politische Kräfte hier in Reinheim zusammenhalten sollten und dafür sorgen müssen, in der Zukunft für die Bürger bessere Bedingungen aber auch um eine bessere kommunale Finanzausstattung zu erreichen.
Diese Ansicht sollte doch auch von der CDU hier in Reinheim positiv berwertet werden.
Sollen Parteien zusammen arbeiten?
In der Politik kommen unterschiedlichste Temperamente zusammen und jeder ist keineswegs dem anderen immer grün. Aber die CDU in Reinheim zieht nicht selten ironisch und polemisch über anders Denkende her, was unangemessen ist. Man sollte doch davon ausgehen, dass trotz der in heutiger Zeit auftretenden Unsicherheiten alle Parteigruppierungen zusammen arbeiten. Dies dürfte von den Bürgern positiv bewertet werden.
Fairness, nicht nur in Sport, sondern auch in der Politik
Die Bürger müssen das Gefühl bekommen, dass es in der Parteienlandschaft auch fair zugeht. Darüber sollte bei der CDU-Reinheim mehr nachgedacht werden. Warum über andere Parteigruppierungen schlechtes reden, wie es von der CDU gemacht wird? Wir von der SPD machen das Gegenteil und dies kam in den Reden zum Jahreswechsel zum Audruck.
Das Motto war doch „lassen sie alle Parteigruppierungen mit Optimismus zusammenarbeiten und nicht mit Pessimismus in die Zukunft gehen“.
Nach über 20 Jahren der Amtszeit des Stadtverordnetenvorstehers Heiligenthal sowie des Bürgermeisters Hartmann, haben diese dieses Motto nicht nur gelernt, sondern auch durch ihr handeln bewiesen.
„Wenn der Wind weht, löscht er die Kerze aus und facht das Feuer an“.
Dieser alte arabische Spruch passt hoffentlich nicht auf das politische Klima hier in Reinheim und ist hoffentlich auch nicht der Wille der CDU hier in Reinheim.

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